Heißprägen

    Das Heißprägen hat sich in der Automobilindustrie schnell als Ergänzung zum Kaltumformen etabliert – und das ist kein Wunder. Durch die Verwendung eines erhitzten Rohlings, der sich im Formwerkzeug schnell formt und verfestigt, können größere, festere und komplexere Teile gefertigt werden als je zuvor. Das bedeutet weniger Strukturbauteile je Fahrzeug, wobei das Gewicht der einzelnen Teile um 30–35 % verringert werden kann. Daraus ergeben sich natürlich hohe Ansprüche an den Werkzeugstahl, der in diesen Formwerkzeugen zum Einsatz kommt. Damit der Werkzeugstahl bei den Temperaturen, denen er ausgesetzt wird, zuverlässig funktioniert, muss er zum Beispiel eine hervorragende Wärmeleitfähigkeit und Warmstreckfestigkeit sowie eine hohe Zähigkeit und Duktilität aufweisen. Das Heißprägen bedeutet bereits einen großen Vorteil gegenüber herkömmlichen Produktionsverfahren. Durch die Wahl des richtigen Werkzeugstahls können Sie diesen Vorteil maximieren. Mit Stahl von Uddeholm können verbreitete Probleme vermieden und längere, vorhersagbarere Produktionsserien und kürzere Zykluszeiten erzielt werden.

    uddeholm-dievar

    35%

    60%

    Widerstand gegen adhäsiven Verschleiß

    75%

    Duktilität/Widerstand gegen Kantenausbrüche

    50%

    Zähigkeit/Rissbeständigkeit

    62%

    Härte (HRC) max

    45%

    Warmverschleißwiderstand

    80%

    Widerstand gegen plastische Verformung

    75%

    Brandrissbeständigkeit

    85%

    Widerstand gegen vorzeitige Rissbildung

    55%

    Warmverschleißwiderstand

    60%

    Widerstand gegen plastische Verformung

    80%

    Brandrissbeständigkeit

    35%

    Widerstand gegen vorzeitige Rissbildung

    30%

    Korrosionsbeständigkeit

    80%

    Verschleißwiderstand

    80%

    Polierbarkeit

    60%

    Zähigkeit

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